| Geboren | 1826 (Hartford) |
| Gestorben | 1900 (New York City) |
| Nationalität | Vereinigte Staaten |
| Epochen | Amerikanische Kunst, Hudson River School |
| Genre | Landschaft |
| Beruf | Maler, Landschaftsmaler, Kunstsammler |
| Familie | Vater: Joseph Church Mutter: Eliza Janes Kind: Louis P. Church |
| Lehrer | Thomas Cole, Alexander Hamilton Emmons |
| Schüler | Jervis McEntee, Howard Russell Butler |
| Beeinflusst von | Alexander von Humboldt |
| Mitgliedschaften | American Academy of Arts and Sciences |
| Bekannte Werke | Das Herz der Anden (1859), The Icebergs (1861), Niagara (1857), Aurora Borealis (1865), Niagara Falls, from the American Side (1867) |
| Museen | National Gallery of Art, Cleveland Museum of Art, Yale University Art Gallery, Smithsonian Institution, Metropolitan Museum of Art |
Hineingeboren in die wirtschaftliche Unabhängigkeit widmete sich Frederic Edwin Church der Malerei. Die Liebe zur Landschaft seiner Heimat Connecticut ließen ihn detaillierte Abbildungen schaffen.
Mit dem Anschluss an seinen Lehrer und Mentor Thomas Cole entfernte sich Church von der reinen Wiedergabe des Gesehenen und verlieh seinen Bilder Symbolcharakter und etwas Gleichnishaftes. Seine Begabung und seine präzise Darstellungsweise machten den Künstler zu einem bedeutendsten Vertreter der Hudson River School. Inspiriert durch Alexander von Humboldts bildlichen Reiseberichten zog es Church in ferne Länder. Mit seinem Lebensmittelpunkt in New York reiste er in den Sommermonaten und fertigte im übrigen Jahr Bilder basierend auf seinen Skizzen und Erinnerungen an. Die fertigen Werke wirken so real, das sie beim Betrachter den Eindruck der Wirklichkeit erwecken. Doch sind sie aus realen Fragmenten mit Symbolen, oft religiöser und patriotischer Natur, komponiert.
Mit The Andes of Ecuador und The Heart of the Andes sind zwei großformatige Kompositionen aus Skizzen entstanden. Der beeindruckend reale Charakter der Landschaften zeugen vom großen Können des Frederic Edwin Church.
Seite 1 / 31
| Geboren | 1826 (Hartford) |
| Gestorben | 1900 (New York City) |
| Nationalität | Vereinigte Staaten |
| Epochen | Amerikanische Kunst, Hudson River School |
| Genre | Landschaft |
| Beruf | Maler, Landschaftsmaler, Kunstsammler |
| Familie | Vater: Joseph Church Mutter: Eliza Janes Kind: Louis P. Church |
| Lehrer | Thomas Cole, Alexander Hamilton Emmons |
| Schüler | Jervis McEntee, Howard Russell Butler |
| Beeinflusst von | Alexander von Humboldt |
| Mitgliedschaften | American Academy of Arts and Sciences |
| Bekannte Werke | Das Herz der Anden (1859), The Icebergs (1861), Niagara (1857), Aurora Borealis (1865), Niagara Falls, from the American Side (1867) |
| Museen | National Gallery of Art, Cleveland Museum of Art, Yale University Art Gallery, Smithsonian Institution, Metropolitan Museum of Art |
Hineingeboren in die wirtschaftliche Unabhängigkeit widmete sich Frederic Edwin Church der Malerei. Die Liebe zur Landschaft seiner Heimat Connecticut ließen ihn detaillierte Abbildungen schaffen.
Mit dem Anschluss an seinen Lehrer und Mentor Thomas Cole entfernte sich Church von der reinen Wiedergabe des Gesehenen und verlieh seinen Bilder Symbolcharakter und etwas Gleichnishaftes. Seine Begabung und seine präzise Darstellungsweise machten den Künstler zu einem bedeutendsten Vertreter der Hudson River School. Inspiriert durch Alexander von Humboldts bildlichen Reiseberichten zog es Church in ferne Länder. Mit seinem Lebensmittelpunkt in New York reiste er in den Sommermonaten und fertigte im übrigen Jahr Bilder basierend auf seinen Skizzen und Erinnerungen an. Die fertigen Werke wirken so real, das sie beim Betrachter den Eindruck der Wirklichkeit erwecken. Doch sind sie aus realen Fragmenten mit Symbolen, oft religiöser und patriotischer Natur, komponiert.
Mit The Andes of Ecuador und The Heart of the Andes sind zwei großformatige Kompositionen aus Skizzen entstanden. Der beeindruckend reale Charakter der Landschaften zeugen vom großen Können des Frederic Edwin Church.