Ich bin Augustus (ausgesprochen: Oh-gus-to) – ein interdisziplinärer, zeitgenössischer Künstler, der emotionale und relevante Kunst schafft, die sich mit Trauer, der Rückeroberung der Identität und radikaler Selbstentfaltung auseinandersetzt. nbsp; Caelthorne Art ist ein kreatives Kollektiv, das die Lady Isabel Foundation (LIF) voll und ganz unterstützt – eine Stiftung, die ich zu Ehren meiner verstorbenen Mutter gegründet habe. Ihre Mission: die Förderung der Prävention von Gewalt gegen Frauen und Kinder, die Stärkung der psychischen Gesundheit, die frühkindliche Entwicklung und der Kompetenzaufbau für eine gerechtere Zukunft. nbsp; Schmerz – Prozess – Kraft: nbsp; Verkörperte Themen; Die Muse und der Schöpfer; Digitale Übersetzung; Taktile Auflösung; Zum Abschluss: Die Enthüllung des Kunstwerks fasst meinen Prozess zusammen, mit den aufgenommenen Endbildern, in drastischer Kleidung (manchmal gar keiner), mit dem Kunstwerk, zusätzlich zur Erzählung und der anregenden Konversation. nbsp; Diese Reise vom Körper zum Bild zum Objekt spiegelt meinen Weg vom Trauma zur Transformation wider – ein verletzlicher Akt, bei dem Schmerz in Kraft und Schweigen in Stimme verwandelt wird.
Ich bin Augustus (ausgesprochen: Oh-gus-to) – ein interdisziplinärer, zeitgenössischer Künstler, der emotionale und relevante Kunst schafft, die sich mit Trauer, der Rückeroberung der Identität und radikaler Selbstentfaltung auseinandersetzt. nbsp; Caelthorne Art ist ein kreatives Kollektiv, das die Lady Isabel Foundation (LIF) voll und ganz unterstützt – eine Stiftung, die ich zu Ehren meiner verstorbenen Mutter gegründet habe. Ihre Mission: die Förderung der Prävention von Gewalt gegen Frauen und Kinder, die Stärkung der psychischen Gesundheit, die frühkindliche Entwicklung und der Kompetenzaufbau für eine gerechtere Zukunft. nbsp; Schmerz – Prozess – Kraft: nbsp; Verkörperte Themen; Die Muse und der Schöpfer; Digitale Übersetzung; Taktile Auflösung; Zum Abschluss: Die Enthüllung des Kunstwerks fasst meinen Prozess zusammen, mit den aufgenommenen Endbildern, in drastischer Kleidung (manchmal gar keiner), mit dem Kunstwerk, zusätzlich zur Erzählung und der anregenden Konversation. nbsp; Diese Reise vom Körper zum Bild zum Objekt spiegelt meinen Weg vom Trauma zur Transformation wider – ein verletzlicher Akt, bei dem Schmerz in Kraft und Schweigen in Stimme verwandelt wird.
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