Stefano Mazzolini ist ein Künstler, dessen Werk ein einzigartiges Wechselspiel zwischen Figuration und Abstraktion einfängt.nbsp; Er beschreibt seine Kunst wie folgt: „Figuren, Stillleben, Erfindungen, Körper und Objekte werden in einer unruhigen Ausdruckskraft dargestellt, als wären sie durch einen Erinnerungsscanner gelaufen – ein Ausschnitt aus der Vergangenheit, in dem sie aus eigener Kraft lebten und von dem heute, nach dem Verfall der Zeit, nur noch die Aura der Erinnerung übrig bleibt. Ein Kosmos aus Dingen und Tatsachen, der im Gleichgewicht zwischen Figuration und Abstraktion verweilt.“ Mazzolinis Werke laden den Betrachter ein, in seinen dynamischen, zum Nachdenken anregenden Kompositionen über das Vergängliche und das Ewige nachzudenken.
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Stefano Mazzolini ist ein Künstler, dessen Werk ein einzigartiges Wechselspiel zwischen Figuration und Abstraktion einfängt.nbsp; Er beschreibt seine Kunst wie folgt: „Figuren, Stillleben, Erfindungen, Körper und Objekte werden in einer unruhigen Ausdruckskraft dargestellt, als wären sie durch einen Erinnerungsscanner gelaufen – ein Ausschnitt aus der Vergangenheit, in dem sie aus eigener Kraft lebten und von dem heute, nach dem Verfall der Zeit, nur noch die Aura der Erinnerung übrig bleibt. Ein Kosmos aus Dingen und Tatsachen, der im Gleichgewicht zwischen Figuration und Abstraktion verweilt.“ Mazzolinis Werke laden den Betrachter ein, in seinen dynamischen, zum Nachdenken anregenden Kompositionen über das Vergängliche und das Ewige nachzudenken.